Gedanken rund um Ordnung & Alltag mit ADHS

Ordnung, Haushalt und Alltag hängen zusammen – aber nicht jede Lösung passt zu jedem Menschen. Gerade bei Neurodivergenz darf Ordnung anders aussehen. Hier findest du praktische Tipps, Erfahrungen und Ideen für weniger Stress im Alltag.

Womit möchtest du dich gerade beschäftigen?

Es gibt keine Reihenfolge, die für alle passt. Aber es gibt Fragen, die dir die Wahl erleichtern, und einen Ablauf, den du in jedem Bereich nutzen kannst. Dazu: ein Wegweiser durch alle Artikel hier im Blog.
Dein Kind hat gerade die Diagnose ADHS bekommen, und jetzt fragst du dich, was das für euren Alltag zu Hause bedeutet? Warum du zuerst dein Kind fragst, wie du die richtigen Fragen stellst und wo du als Elternteil Unterstützung findest.
Du vermutest, dass du neurodivergent bist, mit ADHS, Autismus oder beidem, hast aber keine Diagnose, keine Medikamente und keine Therapie? Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Was du trotzdem für deine Ordnung tun kannst und wo du Hilfe findest, ganz ohne Rezept.
Was nicht beschriftet ist, ist mit ADHS schnell vergessen. Wann du beschriften solltest, welche Etiketten du ohne Neukauf machen kannst und wie Farben und Bilder allen im Haushalt beim Wiederfinden helfen.
Boxen gekauft, aber die Ordnung hält trotzdem nicht? Warum du erst ein System brauchst, wie du mit Kartons und Dosen startest, die du schon hast, und worauf du achtest, wenn du später doch Organizer kaufst.
Zu viele Kisten, kaputte Lichterketten und jedes Jahr die Suche nach den Kugeln? So mistest du deine Weihnachtsdeko beim Abhängen aus und bewahrst sie mit dem auf, was du schon zu Hause hast.
Ungewollte Geschenke weitergeben, Wunschlisten, Wichteln und Geschenkpapier: So kommen Geschenke ins Haus, ohne dass es überquillt.
Über die Feiertage bei der Familie oder ein Wochenende bei Freundinnen? So packst du mit ADHS, hältst deine Sachen an einem Ort beisammen und vergisst bei der Abreise nicht das Ladekabel in der Steckdose.
Besuch hat sich angekündigt, und überall liegt etwas herum? So machst du deine Wohnung in kurzer Zeit besuchsfertig, ohne Großputz. Plus: was Übernachtungsgäste brauchen, damit sie sich bei dir zurechtfinden.
Die Tür geht kaum auf, der Boden ist voll und für einen ganzen Aufräumtag fehlt dir die Zeit? So mistest du eine vollgestellte Abstellkammer oder einen Keller in kurzen Etappen aus, ohne am Ende alles wieder reinräumen zu müssen.
Du hast mit dem Aussortieren angefangen, dann kam ein Termin, das Kind oder ein Anruf, und jetzt weißt du nicht mehr, wo du warst? So machst du nach kurzen Unterbrechungen und langen Pausen weiter, ohne von vorne anzufangen.
Du willst eine Schublade aufräumen und findest darin zehn Dinge, die sofort erledigt werden wollen? So bleibst du beim Aufräumen bei der Sache, gehst mit dem Handy und mit Fundstücken um und lässt „gut genug“ auch gut genug sein.
Ordnung mit Kindern ist bei ADHS nicht eine Baustelle, sondern viele. Dieser Überblick hilft dir herauszufinden, wo du anfängst, und wie Ordnung zur Aufgabe der ganzen Familie wird.
Kinderzimmer ausmisten mit Kindern muss nicht im Streit enden. Hier erfährst du, wie du dein Kind beteiligst, wenn ihr beide ADHS habt, und wohin die aussortierten Sachen gehen.
Aufräumen ist keine Strafe, sondern gehört zum Alltag dazu, besonders für Kinder mit ADHS. Hier erfährst du, wie es gelingen kann, eine Aufräumroutine aufzubauen wenn ihr beide ADHS habt.
Kinderkleidung ausmisten heißt vor allem, eine Frage zu stellen: Passt es noch? Hier erfährst du, wie du Kinderkleidung ausmistest und organisierst, wenn ihr beide ADHS habt, und was du mit Erinnerungsstücken machst.
Kinderunterlagen ordnen klappt am einfachsten mit einem Ordner pro Kind. Hier erfährst du, welche Register du brauchst, was gar nicht erst hineingehört und was digital sein darf.
Tausende Fotos auf dem Handy und keine Ahnung, wo du anfangen sollst? Hier erfährst du, wie du dein Fotochaos bei ADHS Schritt für Schritt reduzierst und leichter entscheidest, welche Bilder wirklich bleiben dürfen.
Fotos sortiert und ein paar Monate später ist die Galerie wieder voll? In diesem Artikel geht es darum, wie du mit kleinen Gewohnheiten beim Fotografieren, Löschen und Sichern verhindern kannst, dass dein Fotochaos bei ADHS immer wieder von vorne beginnt.
Alte Fotoalben, Kartons voller Bilder und die Frage: Was davon darf eigentlich bleiben? Beim Sortieren von Papierfotos geht es nicht nur um Ordnung, sondern auch um Erinnerungen, Einzigartigkeit und die Frage, welche Fotos du wirklich behalten möchtest.
Bei ADHS kann es schwerfallen, den Zeitaufwand für Haushalt und Alltag realistisch einzuschätzen. Erfahre, warum Aufgaben oft länger dauern als gedacht und wie du mit einfachen Strategien realistischer planen kannst.
Ordnung halten bei ADHS bedeutet nicht, dass deine Wohnung ständig perfekt aussehen muss. Entscheidend ist eine Grundordnung, die im Alltag funktioniert – und ein System, zu dem du immer wieder zurückfinden kannst.
Mental Load bei ADHS bedeutet oft, dass nicht nur die Hausarbeit selbst belastet, sondern auch das ständige Denken, Planen und Organisieren dahinter. Erfahre, wie klare Absprachen, gemeinsame Zuständigkeiten und eine passende Grundordnung den Alltag entlasten können.
Haushalt mit ADHS muss nicht bedeuten, ständig gegen das Chaos anzukämpfen. Weniger Produkte, klare Strukturen und einfache Routinen können den Alltag deutlich erleichtern. Entdecke, wie du deinen Haushalt so organisierst, dass Putzen nicht schon an der ersten Entscheidung scheitert.
Ausmisten kann bei ADHS schnell überfordern. Erfahre, warum Aussortieren so anstrengend sein kann und wie du mit kleinen Schritten, klaren Entscheidungen und einfachen Tricks leichter ins Tun kommst.