Du weißt, wie Ordnung geht.
Du schaffst es nur nicht allein.
Keine neuen Boxen. Kein „Räum erst mal alles raus“. Stattdessen eine Nachricht von mir am Tag und alle zwei Wochen ein Gespräch, bis Handgriffe zur Gewohnheit werden. Für Frauen und Mütter mit ADHS oder AuDHS. Ob mit Diagnose oder Vermutung: Du musst mir nichts beweisen.
pro Monat inkl. MwSt.
Mindestlaufzeit 3 Monate, danach monatlich kündbar
Vorher: kostenloses Erstgespräch
Am Wissen liegt es selten.
Du hebst etwas auf, das woanders hingehört, und bist gedanklich schon drei Räume weiter. Du fängst an zu sortieren, brichst ab, fängst etwas anderes an. Abends sieht es aus wie vorher. Oder schlimmer.
Der Kleiderschrank ist das Lager für alles
Geschenke, die noch verpackt werden müssen. Alles, was vor dem Besuch schnell verschwinden musste. Dinge, die sonst nirgends Platz haben.
Drei Stunden, ein perfekter Schrank
Im Video gibt es Boxen, Labels und einen Labeldrucker, und am Ende ist alles fertig. Du schaust es dir an und sitzt danach im selben Chaos wie vorher.
Workbook, Challenge, Kurs: alles schon gemacht
Du weißt, wie es geht. Du hast die Listen, die Pläne, die gespeicherten Videos. Aber sobald Überstunden anfallen oder dein Kind krank wird, kommt das Chaos zurück.
„Stell dir einen 15-Minuten-Timer“
Den Rat liest du überall, gerade zu ADHS. Aber was machst du in den 15 Minuten genau? Und womit fängst du überhaupt an? Sagt dir keiner.
Das hat alles nichts mit Faulheit zu tun. Du hast es schon oft allein versucht, und das Problem war nicht dein Wille. Sondern dass dir niemand gesagt hat, was heute dran ist, und niemand geschaut hat, ob es für dich überhaupt passt.
Warum ich so arbeite
Ich liebe Ordnung. Ich brauche sie. Und gleichzeitig weiß ich, wie schwer es ist, sie zu halten, wenn der Kopf voll ist.
Ich vermute, dass ich selbst neurodivergent bin, wahrscheinlich AuDHS, also ADHS mit autistischen Zügen. Eine Diagnose habe ich nicht. Ich beschäftige mich aber seit Jahren mit ADHS und Autismus und erkenne mich in vielem wieder, auch in diesem Zwiespalt zwischen Ordnungsliebe und Chaos.
Deshalb geht es im Cheerleading nicht darum, dass ich dir Ordnung bringe. Du machst die Handgriffe selbst, ich frage nach, sortiere mit dir Knoten auseinander und bleibe dran. Nicht, bis es perfekt ist, sondern bis es zur Gewohnheit wird.
Ordnungscoaches gibt es viele. Nicht alle passen zu dir.
Mit Ordnungscoaching ist es wie beim Friseur. Wir verstehen alle unser Handwerk. Die eine schneidet lieber, der andere färbt lieber, manche sind günstiger, andere arbeiten mit anderen Marken. Und wenn dir jemand beim Schneiden zu viel redet, gehst du nicht wieder hin, egal wie gut der Schnitt war.
Beim Cheerleading schreiben wir uns jeden Tag. Da muss es menschlich passen. Deshalb sollst du vorher wissen, wie ich bin:
Direkt
Ich sage, was Sache ist, ohne dich vorzuführen. Wenn du mir drei Tage hintereinander schreibst, dass keine Zeit war, frage ich nach, woran es hängt.
Ohne Urteil
Ich bewerte dein Zuhause nicht. Du musst nichts aufräumen, bevor du mir eine Ecke zeigst. Genau so, wie es gerade aussieht, fangen wir an.
Neugierig
Mich interessiert, wie du tickst, nicht nur, wie dein Schrank aussieht. Oft steckt die Lösung in dem, was bei dir schon klappt.
Pragmatisch
Es muss in deinem Alltag halten, nicht auf Instagram gut aussehen. 80 % reichen. Alles, was besser ist als vorher, ist gut.
Verbindlich
Verständnis heißt bei mir nicht, dass alles liegen bleiben darf. Manchmal gibt es Zuspruch, manchmal einen liebevollen Tritt in den Hintern.
Eher nicht die Richtige bin ich, wenn du …
- jemanden suchst, der für dich aufräumt
- tägliche Nachrichten eher als Druck erlebst
- vor allem ein Zuhause wie auf Pinterest willst
- nach zwei Wochen fertig sein möchtest
Ich bin Coach. Ich zeige dir, wie du deine Ordnung selbst hinbekommst, aber ich bin keine Putzhilfe, die die Arbeit für dich macht.
Du kaufst erst mal gar nichts.
Vor jedem Cheerleading steht ein kostenloses Erstgespräch. Du hörst, wie ich klinge, und merkst, ob du dir vorstellen kannst, mir jeden Tag zu schreiben. Ich merke, ob ich dir helfen kann. Passt es nicht, sage ich dir das ehrlich, und ich hoffe, du mir auch. Erst wenn wir beide Ja sagen, geht es los.
Was du von mir bekommst und was nicht
- Alles auf einmal ausräumen
- Einkaufslisten für Boxen, Körbe und Labeldrucker
- Vorgaben, wie dein Zuhause auszusehen hat
- Einen Timer und dann „mach mal“
- Druck auf Perfektion
- Kleine Bereiche, die in rund 20 Minuten passen, und du weißt vorher, was genau in diesen 20 Minuten dran ist
- Du machst die Handgriffe selbst, ich frage nach, motiviere und helfe dir, Knoten zu lösen
- Wir starten dort, wo es dich am meisten stört
- Ordnung nach deiner Logik: Bei der einen hängen Bluse und Hose als Outfit zusammen, bei der anderen liegen alle Hosen beieinander
- Wenn etwas nicht hält, ändern wir das System, nicht dich
Das Ziel ist nicht, dass ich dir Ordnung bringe. Das Ziel ist, dass du weißt, wie du selbst dahin kommst, und beim nächsten Mal allein zurückfindest. Und ja: Ich bin Ordnungscoach und empfehle dir trotzdem erst mal keinen einzigen Organizer. Erst verstehen, dann (vielleicht) kaufen.
So läuft das Cheerleading ab
Jeden Tag eine Nachricht
Morgens, mittags oder abends, je nachdem, was zu deinem Tag passt. Ich frage nach, du antwortest kurz. Ein Satz reicht, ein Daumen auch.
Alle zwei Wochen 30 Minuten
Immer am gleichen Tag zur gleichen Uhrzeit, per Telefon oder Video. Wir schauen, was geklappt hat, was im Weg war und was als Nächstes dran ist. Manchmal brauchst du Zuspruch, manchmal einen liebevollen Tritt in den Hintern.
Schritte, die in 20 Minuten passen
Nicht nur ein Timer, sondern die Aufgabe dazu: die obere Hälfte der Kabelschublade, ein Regalbrett, der Stapel auf dem Stuhl im Schlafzimmer. Wir fangen dort an, wo es dich am meisten stört.
Dein Messenger
WhatsApp, Instagram, Telegram oder ein anderer: Wir nehmen den, den du sowieso jeden Tag öffnest.
Zwischendurch mehr Zeit nötig? Zusätzliche Gespräche per Telefon oder Video kannst du jederzeit buchen: 65 € pro Stunde inkl. MwSt., minutengenau abgerechnet.
Dienstag
Mittwoch
Woran du merkst, dass sich etwas bewegt
Ich verspreche dir keine Wohnung, die für immer aufgeräumt bleibt. Aber auf diese Zeichen achten wir gemeinsam:
Der Schlüssel hängt am Haken.
Und du kommst morgens pünktlicher aus dem Haus, weil du nicht mehr zehn Minuten suchst.
Du kaufst weniger doppelt.
Weil du weißt, was da ist, und wo. Das merkst du am Kontostand.
Die Wäsche landet im Korb.
Und nach einem vollen Wochenende findest du schneller zur Grundordnung zurück.
Abends ist Ruhe im Kopf.
Du gehst ins Bett, ohne dass dir einfällt, was du heute noch erledigen wolltest.
Du bist stolz auf dich.
Nicht nur, weil du dir Hilfe geholt hast, sondern weil es dir spürbar Erleichterung bringt. Du hast das gemacht, mit Zuspruch, mit Nachfragen und manchmal mit meinen klaren Worten.
Ordnung ist ein Marathon. Kein Sprint.
„Kurz sprinten kann jede. Einen Marathon läuft niemand ohne Training. Ich bin deine Trainerin, und ich stehe am Streckenrand.“
Jede hat ihren eigenen Startpunkt. Manche waren ihr Leben lang sportlich, andere bringen etwas mit, das das Laufen schwerer macht. Bei Ordnung können ADHS oder AuDHS genau das sein: eine andere Ausgangslage. Nicht unmöglich. Aber anders.
Nach ein paar Monaten merkst du es: Die Kabelschublade geht seit Wochen zu. Du findest deine Sachen. Und das hast du selbst gemacht.
So fangen wir an
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1
Kostenloses Erstgespräch
Du erzählst, wo du gerade stehst, was dich am meisten belastet und was du dir wünschst. Kein Verkaufsgespräch, und du kaufst an dieser Stelle noch nichts.
Und ehrlich gesagt schauen wir auch, ob es zwischen uns passt. Das Thema ist privat, intensiv und oft mit Scham verbunden. Da muss es menschlich stimmen.
-
2
Setup-Gespräch
Wenn wir beide Ja gesagt haben, lerne ich dich und deinen Alltag richtig kennen: Wer bist du? Wie sieht ein normaler Tag bei euch aus? Wer gehört zur Familie, was läuft gut, was nicht? Welche Termine sind jede Woche fest?
Danach legen wir fest, womit du startest, zu welcher Tageszeit meine Nachricht kommt und über welchen Messenger wir schreiben.
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3
Los geht's, Schritt für Schritt
Jeden Tag eine Nachricht, alle zwei Wochen ein Gespräch. Du machst, ich frage nach. Ohne Druck auf Perfektion.
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4
Irgendwann merkst du es
Nach einigen Monaten weißt du, wo deine Sachen sind. Und du weißt, dass du dir das selbst erarbeitet hast.
Ich empfehle mindestens 6 Monate, weil Gewohnheiten Zeit brauchen. Die Mindestlaufzeit sind 3 Monate.
Was im Cheerleading drin ist
Mindestlaufzeit 3 Monate (240 €), danach monatlich kündbar
Mal ehrlich: 240 € sind kein Kleingeld. Aus Erfahrung weiß ich aber: Was man bezahlt hat, zieht man eher durch. Und manchmal ist genau das der Druck, der bisher gefehlt hat.
Bezahlt wird erst, wenn wir uns im Erstgespräch kennengelernt haben und beide sagen: Das passt.
- Setup-Gespräch zum Start: dein Alltag, deine Familie, deine festen Termine
- Jeden Tag eine persönliche Nachricht zur vereinbarten Tageszeit
- Alle 2 Wochen 30 Minuten Gespräch per Telefon oder Video
- Aufgaben, die in rund 20 Minuten passen
- Fokus und Tempo nach deinem Alltag
- Messenger deiner Wahl: WhatsApp, Instagram, Telegram oder ein anderer
- Ehrliche Rückmeldung, warm und wenn nötig deutlich
So kannst du mit mir arbeiten
Innen & Außen
Für dich, wenn du erst mal selbst anfangen möchtest und wenig Budget hast.
Online-Kurs, den ich gemeinsam mit Danièle Joecker entwickle. In der Beta sind Modul 1 und 2 enthalten, dazu eine Austauschgruppe für Fragen und Body-Doubling. Mitmachen ist freiwillig: Niemand muss erzählen, jede darf.
1:1-Coaching (4 Wochen)
Für dich, wenn dir erst ein System fehlt und du nicht weißt, wo du anfangen sollst.
Die Basisarbeit: vier Video-Sessions à 90 Minuten, ein Workbook pro Woche und tägliche Begleitung im Chat. Wir finden heraus, was bei dir nicht hält, und bauen ein System aus dem, was schon da ist. Der beste Einstieg, wenn noch keine Grundordnung steht.
Cheerleading
Für dich, wenn du weißt, was zu tun ist, und jemanden brauchst, der nachfragt.
Eine Nachricht am Tag, alle zwei Wochen ein Gespräch, Aufgaben in 20-Minuten-Schritten. Hält deine Ordnung im Alltag am Leben, am besten direkt nach dem 1:1.
Nichts davon passt so richtig?
Vielleicht passt für dich weder der Kurs noch vier Wochen am Stück noch eine tägliche Nachricht. Schreib mir, was du brauchst, und wir schauen gemeinsam, ob wir eine Lösung finden. Flexibel und auf Anfrage.
Mein Tipp: Wenn bei dir noch keine Grundordnung steht, starte mit dem 1:1. Ohne Grundordnung bringen auch gute Routinen wenig, weil du immer wieder an dieselben Grenzen stößt. Du musst das aber nicht vorher allein entscheiden: Im kostenlosen Erstgespräch finden wir zusammen heraus, womit du am besten startest.
Was du vielleicht noch wissen möchtest
Du erzählst, wo es bei dir hängt und was du schon ausprobiert hast. Ich stelle Fragen und erzähle, wie das Cheerleading bei dir aussehen könnte. Vor allem schauen wir beide, ob es zwischen uns passt. Das Gespräch ist kostenlos, und du gehst danach keine Verpflichtung ein.
Dann sagen wir uns das. Das ist kein Scheitern, sondern der Grund, warum es das Erstgespräch gibt. Wenn ich merke, dass ein anderes Angebot oder eine andere Person besser zu dir passt, sage ich dir das auch.
Nein. Du kannst eine Diagnose haben, eine Vermutung oder keins von beiden. Ich stelle keine Diagnosen. Mir geht es darum, wie dein Alltag läuft und was dir dabei hilft.
Die meisten Aufgaben passen in 20 Minuten. Dazu kommt alle zwei Wochen ein Gespräch von 30 Minuten. Es geht nicht darum, dein Leben umzukrempeln, sondern um Handgriffe, die sich über Wochen summieren.
Nein. Ein kurzer Satz reicht, ein Daumen auch. Und wenn du einen Tag gar nicht antwortest, frage ich am nächsten Tag wieder.
Du zeigst mir die Ecke, um die es geht, per Video oder Foto. Ich stelle Fragen, statt anzufassen. Die Handgriffe machst du im Cheerleading ohnehin selbst, und genau darum geht es: dass du weißt, wie du dahin kommst.
Dann sprechen wir darüber, was im Weg war, und passen den Plan an. Wenn etwas nicht hält, liegt das am System, nicht an dir. Genau dafür gibt es das Cheerleading: damit du nicht allein durchhalten musst.
Wenn bei dir noch keine Grundordnung steht, meistens ja. Im 4-wöchigen 1:1-Coaching machen wir die Basisarbeit: Wir schauen, was bei dir nicht hält, und bauen ein System aus dem, was schon da ist. Das Cheerleading hält dieses System danach im Alltag am Leben. Ohne Grundordnung bringen auch gute Routinen wenig, weil du immer wieder an dieselben Grenzen stößt. Wenn deine Grundordnung schon steht, kannst du direkt mit dem Cheerleading starten. Und ein Wechsel ist jederzeit möglich.
Du musst das nicht mehr allein schaffen.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir zusammen, ob es passt. Ich freue mich, dich kennenzulernen.